Erlebnispädagogik als handlungs- und erfahrungsorientierte Pädagogik kann nur durch eigenes Handeln und Erleben erlernt werden. Deshalb legen wir großen Wert darauf, die Ausbildung möglichst praktisch auszurichten, ohne jedoch die theoretischen Grundlagen zu vernachlässigen.

Im Basisseminar erleben die Auszubildenden Erlebnispädagogik - angeleitet durch die Ausbilder - am eigenen Leib. Zu verschiedenen Bausteinen der Ausbildung müssen die TeilnehmerInnen im weiteren Verlauf Inhalte auch selbst vorbereiten und Übungen und Reflektionen praktisch durchführen. Die anderen Auszubildenden werden dabei die Rolle der Teilnehmergruppe übernehmen. Anschließend wird gemeinsam die durchgeführte Übung reflektiert und dem anleitenden Auszubildenden ein Feedback zu seiner Leistung gegeben.

Den Qualitätsgrundlagen des Bundesverbandes folgend, muss am Abschlusswochenende eine theoretische Prüfung absolviert werden. Zusätzlich enthält der Baustein Hochseilgarten-Sicherheitstrainer eine praktische Prüfung. Diese kann als "Betreuer oder Retter im traditionellen Hochseilgarten" bestanden werden.

Zur Erlangung des Zertifikats "Grundasubildung zum/r Erlebnispädagoge/In" müssen die Auszubildenden ein Praxisprojekt durchführen, bei dem eine erlebnispädagogische Veranstaltung selbstständig organisiert und durchgeführt wird. Dies ist zu dokumentieren und den Ausbildern vorzulegen.

Über die Ausbildung hinausgehend sieht der Bundesverband für Individual- und Erlebnispädagogik 14 praktische Einsatz-Tage bei einem erlebnispädagogischen Anbieter vor. Gerne unterstützen wir unsere Auszubildenden bei der Suche nach geeigneten Praktikumsstellen.

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